Für die Freude an der Kunst
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atelier29 - Kunst und Musik
Weinstr. 29, 76835 Hainfeld
Das Atelier
Die Ausstellung
SWR3: Link zum Film (45 Minuten) "Expedition in die Heimat"
vom 13.10.2023
Der Teil von Hainfeld und atelier29 beginnt ab 32:26
Und zum Schluß wird das Konzert von Adrian Rinck gesendet (42:38)
Thalamus
9. Mai 2026
Samstag 19.00 Uhr
Eintritt 20 EUR
Mitglieder der DFG Eintritt frei
Nordic folk music with global twist
Riku Elomaa – 2- and 5-row accordion
Elina Lappalainen – double bass
Pauliina Pajala – 5-string fiddle
Henrik Norri – bouzouki

Die Folkband Thalamus bereichert die finnische Folkmusikszene seit fast zwei Jahrzehnten. Ihre abwechslungsreiche Mischung traditioneller und komponierter Melodien entstammt der Musik verschiedener Teile Europas, Amerikas und Nordafrikas und ist von ihr beeinflusst. Neben den Melodien selbst legt Thalamus stets großen Wert auf die Arrangements: „Um es auch für das Publikum interessant und oft überraschend zu machen, um daraus Thalamus-Musik zu machen!“
Thalamus wurde 1997 gegründet, als sich vier junge Folkmusikliebhaber zusammenfanden und Spaß haben wollten. Nach und nach begannen sie, auch eigene Kompositionen zu schreiben und zu spielen, und bald tourten sie durch Finnland. 1999 gewannen sie die finnische Meisterschaft im Folkmusikspiel. Bald darauf war Thalamus unter jungen Folkbands in Finnland bekannt. Ihre erste CD Alga (EP) erschien 2001. Danach begann die Band zu studieren, und sie schlug verschiedene Richtungen und Besetzungen ein.
Die aktuelle Besetzung (Pauliina, Elina, Henrik und Riku) besteht seit 2013, als Elina der Band beitrat. Damals begann auch eine weitere, aktivere Phase für die Band. Seitdem hat Thalamus auf vielen Festivals in Finnland gespielt und in den Sommern 2015, 2016 und 2018 auch Tourneen in Belgien unternommen. Im Sommer 2018 veröffentlichte Thalamus ihr erstes Album mit dem Titel Merenia, gefolgt von einer Deutschlandtournee im Frühjahr 2019.
In den letzten Jahren hat Thalamus alte Volksweisen aus der Region Päijät-Häme studiert, aus der ein Teil der Band stammt, neue entwickelt und einige davon mit Gedichten von Auli Kokkonen kombiniert. Das Ergebnis ist eine Sammlung regionaler Weisen und Lieder, die 2022 und 2023 aufgeführt werden. Das nächste Kapitel des Projekts folgt 2024 …


Gitarrist und Songwriter Nicolás Perez gehört zur jungen Generation einer neuen Tango-Bewegung von Buenos Aires. Er absolvierte sein Studium in der Fachrichtung Tango-Gitarren der Escuela de Música Popular de Avellaneda. Er konzertiert regelmäßig auf nationalen wie internationalen Bühnen. Nicolás’ Musikstil zeichnet sich durch eine Kombination von mitreißender Virtuosität und graziler Wärme aus.
Facundo „Peke“ Dima, ein Bandoneonspieler, wurde im Januar 1988 in Buenos Aires, Argentinien, unter der sengenden Sonne geboren. Als leidenschaftlicher Interpret von Tango und anderen populären Musikrichtungen trägt er die Essenz des Río de la Plata in jeder Note seines Bandoneons und hüllt den Zuhörer in eine nostalgische, an Buenos Aires erinnernde Atmosphäre. Seine Kunst, durchdrungen von Geschichte und Emotionen, hat ihn zur Teilnahme an zahlreichen Kunstprojekten geführt und ihm in Städten in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Schweiz, England und Portugal seine Spuren hinterlassen. Hier lädt er Sie zu einer tiefgründigen und bewegenden Klangreise ein. Seine Musik ist eine unmittelbare Verbindung zur kulturellen Identität seiner Stadt, ein lebendiges Erlebnis von Emotionen und Erinnerungen, wie ein Echo der Seele seines Viertels.
5. Hainfelder Jazztage im atelier29
15. Mai - 7. Juni 2026
Johanna Summer
KlavierJakob ManzSaxophonWarmup
15. Mai 2026 Freitag 19.00 Uhr
Eintritt 25 EUR
Zusatzkonzert16. Mai 2026Samstag 19.00 Uhr
Eintritt 25 EUR

Fotos: ACT / Mirco Polo
Torkler-BornsteinEröffnungskonzert
23. Mai 2026Samstag 19.00 UhrEintritt 25 EUR

Wolfgang Torkler studierte 1990-98 an der Hochschule für Musik »Carl Maria von Weber« in Dresden in den Fächern Klavier und Komposition im Bereich Jazz. Nach seinem Aufbaustudium bekam er im Rahmen einer Meisterklasse 1997 ein Auslandsstipendium und studierte am »Berklee College of Music« in Boston (USA).
1999 lernte er den Schauspieler Rolf Hoppe kennen, es entwickelte sich eine intensive Zusammenarbeit mit zahlreichen Live-Programmen und 2 CD-Produktionen. Als Pianist und Hauptkomponist seiner Latin Band Tumba-ito reiste er nach Cuba und brachte bisher 2 CDs heraus ("Viajantes" '05, "Gozando la Vida" '11). 2006 arbeitete er mit Heinz Rudolf Kunze zusammen. Es gibt bereits 5 Solo-CDs von Wolfgang Torkler, "unvorhergesehenes" ('97), "land" ('00), "luftjahre" ('05), "raum" ('08) und „über die see“ ('2014). 2015 produzierte er eine Auswahl seiner Solokompositionen auf einer Trio-CD mit Musikern aus Boston und Zypern/Türkei. Wolfgang Torkler spielte verschiedene Konzertreihen, u.A. in Cuba, Dänemark, Polen, der Schweiz, in Italien und Tschechien und veröffentlichte außerdem Tracks in den Bereichen minimal electronic und Jazz-House. Weitere Projekte sind "SUND YARD" mit Sängerin Elena Janis, Wolfgang Torkler - René Bornstein (Kontrabass) und "Trio Milón" mit Geigerin Sigrid Penkert und Cellistin Beate Hofmann.
René Bornstein ist Bassist, Lehrer und Komponist.
Der aus Berlin stammende Bassist René Bornstein hat sich vor Jahren in Dresden niedergelassen.
Von hier aus wirkt er Europaweit als Bandleader und stilsicherer Sideman. Durch eine individuelle Spielweise und modernen Kompositionen tragen alle Bands seine unverwechselbare Handschrift. Er und seine Bands sind mit zahlreichen nationalen und internationalen Jazzpreisen ausgezeichnet( internationaler Jazzpreis Avignon, „Goldner Krokus“ Jelenia Góra, Burghausen uvm.). Seine CD Veröffentlichungen bereichern seither die Musiklandschaft. Zuletzt wurde sein Klaviertrio Lammel I Lauer I Bornstein für den EchoJazz mit der CD „look at me „ nominiert. In Dresden kann man ihn auch vor größeren Bands sehen. Seit ca. 2012 ist er der musikalische Leiter und Dirigent des New Town Swing Orchestra.
Tuesday Microgrooves
24. Mai 2026Sonntag 19.00 UhrEintritt 25 EUR

Tuesday Microgrooves ist eine österreichische Crossoverjazz Formation, die musikalische Grenzen mit Leidenschaft überschreitet. Ihr Stil liegt irgendwo zwischen Esbjoern Svensson Trio und Medeski, Martin and Wood, zwischen Minimal, Erik Satie und Claude Debussy, Funk und Soul, Klassik und Pop. Bereits nach den ersten eigenen konzertanten Zwischenstopps durfte man für Grammy Gewinner Chucho Valdés spielen und gewann unter 800 Bands den Helix Board Wettbewerb in Deutschland. Daraus entsprungen ist die erste Albumveröffentlichung “Summer Rain Spring Kisses“. Weitere Projekte mit Atmosphere Media, Streichquartett, Salonorchester, Malletquartett, großem romantischen Orchester und zahlreiche Live Auftritte (u.a. Headliner Taipeh Jazz Festival) folgten. Nach den atemberaubenden Zusammenarbeiten mit Conchita Wurst (2019), Lemo (2020) und Monika Ballwein (2023) und dem vierten Studioalbum “Bigger Than Us“, welches auch in 3D-Audio zur Verfügung steht, entsteht seit 2022 das nächste große Kapitel der Bandgeschichte: das Raw Book of Music. Eine Werkreihe, das gemäß bewährter Bandtradition, wieder mehrere kreative Universen vereint.
Adrian Rinck mit A.R.T. Trio
Jazz-Konzert
27. Mai. 2026
Mittwoch 19.00 Uhr
Eintritt 25 EUR
Adrian Rinck
ist Pianist, Komponist, Arrangeur und Musikpädagoge. Er leitet die Kreismusikschule SÜW und hält Seminare zu Improvisation und „Musik und Menschenrechte“ u.a. an der Universität Koblenz-Landau. Zunächst studierte er Schulmusik mit klassischer Ausrichtung am Klavier und nahm parallel Unterricht bei Jazz Pianist und Arrangeur Wolfgang Klockewitz am Konservatorium Karlsruhe. Danach absolvierte er das Diplom in „Jazz und populäre Musik“ an der Musikhochschule Saarbrücken bei Prof. Georg Ruby. Zurzeit ist er einer der privilegierten Schüler des weltbekannten Jazzpianisten Richie Beirach. Neben zahlreichen Live-Konzerten folgten viele Fernseh-, Radio- und Studioproduktionen mit seiner Band „Gretchens Pudel“, zum Beispiel mit Konstantin Wecker.
Olaf Polziehn
29. Mai 2026Freitag 19.00 UhrEintritt 20 EUR

In den vergangenen Jahren hat sich Olaf Polziehn, geboren 1970 in Ludwigsburg, den Ruf eines der gefragtesten Jazzpianisten Europas erspielt. Konzerte und CD-Produktionen mit Musikern wie Randy Brecker, Quincy Jones, Patti Austin, Al Jarreau, Take 6, Al Foster, Bobby Durham, Benny Golson, Scott Hamilton, Horacio «El Negro» Hernández und vielen anderen unterstreichen dies. Der Pianist Monty Alexander schrieb über ihn: «Olaf is in possession of outstanding piano technique and a wondrous touch.» Und Bob Mintzer bemerkte: «Olaf Polziehn is a terrific pianist! He draws upon the tradition and then takes the music to interesting new places, always with a keen sense of taste and style. He makes everyone in the band sound good and is a great conversationalist. All the ingredients for a great piano player!» Seit Oktober 2008 lehrt Olaf Polziehn als Professor an der Kunstuniversität Graz.
Jazz-Konzert
Mathyas BarthaKlavierFrank RoberscheutenSaxophon
31. Mai 2026Sonntag 19.00 UhrEintritt 25 EUR
Frank Roberscheuten, der "zu den höchst profilierten europäischen Jazz-Saxofonisten zählt" (Jazzzeitung), präsentiert den großartigen Pianisten Mathyas Bartha. Das verspricht reinsten Musikgenuss: "Wenn der Saxofonist und Klarinettist Frank Roberscheuten aufkreuzt, darf man sich auf einen Abend voller übersprudelnder Musikalität freuen (FAZ) Er besticht durch seine Vielseitigkeit" (Donaukurier) und demonstriert an beiden Instrumenten sein "nuanciertes, zärtliches klischeefreies Spiel" (Cadence). Davon konnte man sich schon mehrmals überzeugen, als er mit dem "Echoes Of Swing Orchestra", mit den "Three Wise Men" und mit seinem “Hiptett” unterwegs war.


Jazz-Konzert
Julia Hülsmann/Christopher Dell
Julia HülsmannKlavier Christopher DellVibrafon
6. Juni 2026Samstag 19.00 UhrEintritt 25 EUR
Julia Hülsmann
Grand Female Piano. Radikal, weil unaufgeregt, imponierend, weil ohne Gehabe, lyrisch, weil ohne Allüre. Jeder Ton hat seinen Sinn, das Spiel ist andächtig unangestrengt, einnehmend melodiös, beiläufig virtuos. 3 Zentner Flügel federleicht.
“Lyrikerin des Jazz”, hat DIE ZEIT sie genannt, Jazzpodium hat es ähnlich gehört und so beschrieben: “Der Pianistin Julia Hülsmann gelingt das Kunststück, das Schöne und Schlichte mit dem Sinn für Klangfarben und Nuancen intelligent zu vereinen. Nicht um verblüffende Technik und Schnelligkeit ist ihr zu tun, sie überzeugt durch klangschönen Ausdruck und subtile Differenzen. Selbst in stärker groovebetonten Titeln fühlt man sich eher an entspanntes Schweben als an bodenständige Bewegung erinnert.”
Peter Rüedi hat ihr Spiel so gehört: “Julia Hülsmann ist als Pianistin und Komponistin eine Lyrikerin. Sie sucht die knappe Form mit langem Nachhall, nicht die große erzählerische Geste. Dabei scheut sie jede Art von Tiefenschwindel. Vor Popsongs schreckt sie keineswegs zurück […] Er klingt wie von ihr erfunden – und ihre Originale klingen wie Standards. […] Atem, Raum, Sparsamkeit sind überhaupt Stichworte für ihre Musik. […] Hülsmann lässt sich von Gefühlen nicht um den Verstand bringen, aber sie lässt sie zu, sozusagen als Korrektiv ihres Hangs zum transparenten Konstruktivismus. Gefühle, zuweilen auch melancholisch eingedunkelte. Nicht: Sentimentalitäten.“
In ihrem Soloprogramm beweist Julia Hülsmann, wie vielfältig Jazz sein kann – mit eigenen Kompositionen, Jazz-Standards und freien Improvisationen, aber auch Songs von Radiohead oder Feist hinterlässt sie pointierte Eindrücke, die noch lange gelassen im Raum schweben.

Fotos: Peter Hundert

Martin Listabarth TrioAbschlusskonzert
7. Juni 2025Sonntag 19.00 UhrEintritt 25 EUR

Foto: Julia Wesely
4. Hainfelder Kunstmeile 13. Juni 2026 17.00 - 23.00 Uhr


Jutta Lutz - Skulpturen
Bernd van Huet - Acrylbilder
Venessa Leininger - RAKU -Arbeiten


Acrylbild Bernd van Huet
4. Hainfelder Kunstmeile
13. Juni 2026
17.00 - 23.00 Uhr
klassisches Klavierkonzert mit
Chisako Okano
13. Juni
19.00 - 20.00 Uhr
Eintritt 15 EUR

Chisako Okano
Konzert-Programm
William Byrd ( England 1543-1623 )
- Pavane
Georg Friedrich Händel ( Deutschland 1685- 1759 )
- Menuett in de-Moll
- Passacaglia in a-Moll
Jean Sibelius (Finnland 1865-1957 )
- op.75 Nr.5 " Die Tanne "
Arvo Pärt ( Estland 1935 )
- Für Allina
Claude Debussy ( Frankreich 1862-1918 )
- Prélude : " La Cathédrale engloutie "
Ryuichi Sakamoto ( Japan 1952-2023 )
- Merry Christmas Mr. Lawrence
Jorge Alvaro Sarmientos ( Guatemala 1931-2012 )
- Cinco expressione para piano op.16
1. Toccata 2. Pastral campesina 3. Danza 4. Larghetto con nostalgia 5. Festivo
Manuel Maria Ponce ( Mexiko 1882-1948 )
- Intermezzo o.op.Nr.1
Heitor Villa-Lobos ( Brasilien 1887-1959 )
- Choros Nr.5
Alberto Ginastera ( Argentinien 1916-1983 )
- aus Danza Argentinas " La Danza de la moza donosa "
Sergei Rachmaninow ( Russland 1873-1943 )
- Élegie op.3 Nr.1

Jutta Lutz.
Die Künstlerin und Alchemistin kombiniert das Schmelzen edler Metalle mit dem Entwerfen und Kreieren von Schmuckwelten unter Verwendung wertvoller Edelsteine. Sie formt und brennt Ton mit Beton zu archaischen Skulpturen. Zusätzlich widmet sie sich dem Suchen und Malen von Licht und Strukturen sowie dem Erfassen des spontanen, einzigartigen Moments in ihren großformatigen Leinwänden. Ihr tägliches kreatives Chaos strukturiert sie, um einzigartige Kunstwerke zu schaffen. Sie konstruiert Kunstgestalten und Räume in einem gegenseitigen Dialog, wobei sie eine lebenslange Aufgabe verfolgt, eine Idee des eigenen Seins umzusetzen. Unruhig zwischen Ateliers und Ausstellungen unterwegs, bewegt sie sich in einer Mixtur von Materialien; ein Tag ist erfolgreich, wenn eine Idee sichtbar wird und sich ein Objekt herauskristallisiert. Sie verwandelt scheinbar wertlose Dinge in einzigartige Kunstwerke, indem sie verwerfen, suchen und neugestalten. Dieses Lebenswerk repräsentiert das Leben der Künstlerin und Designerin Jutta Lutz – eine Raum-Kunst-Künstlerin. Jutta Lutz.
VANESSA BERNADETTE LEININGER
vanLein ceramcis and arts
Mein Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, an dem Zeit langsamer fließt und Ideen wachsen dürfen. In meinem Studio
vanLein ceramics and arts entstehen handgefertigte Porzellantassen und keramische Arbeiten, die nicht nur Gebrauchsobjekte sind sondern kleine Träger von Ruhe, Haptik und Persönlichkeit.
Ich arbeite bewusst fern von Eile und Perfektion im klassischen Sinne. Jede Form entwickelt sich intuitiv, jede Oberfläche erzählt von einem Prozess, der Geduld verlangt. Inspiriert von der Natur – von organischen Strukturen, gewachsenen Formen – entstehen Stücke, die das Unperfekte willkommen heißen und darin ihre eigene Schönheit finden. Je nach Serie treten diese zurückhaltend ruhig oder bewusst markant in Form und Farbgebung auf.
Ein besonderer Teil meiner Arbeiten ist die RAKU-Reihe. Hier lasse ich Kontrolle bewusst los und gebe dem Feuer, dem Rauch und dem Zufall Raum. Die Oberflächen entstehen im direkten Dialog mit den Elementen – sie reißen auf, verfärben sich, werden unvorhersehbar. Jede RAKU-Arbeit ist ein einmaliger Moment, eingefangen im Material. Roh, lebendig und nicht reproduzierbar.
Die Herstellung meiner Werke braucht Zeit. Zeit zum Formen, zum Trocknen, zum Brennen – vor allem Zeit, um Ideen reifen zu lassen.
In meiner kleinen Zimmerwerkstatt in Landau fertige ich jedes Stück mit Aufmerksamkeit und Hingabe. Kein Objekt gleicht dem anderen und genau darin liegt sein Wert.
Ich glaube daran, dass Dinge, die langsam entstehen, länger bleiben. Mit meinem Arbeiten möchte ich Objekte schaffen, die berührt werden wollen, die Geschichte tragen und ihren Platz über viele Jahre hinweg behalten.
23. Juni - 12. Juli 2026
Die Goldenen Zwanziger
6. internationales Klavierfestival 2026
19. August - 20. September 2026

Presse 2024



Presse 2023






